Engineering Vector und Synopsys arbeiten an virtueller Softwarevalidierung

Von Lina Demmel 1 min Lesedauer

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Die beiden Unternehmen wollen einfachere Methoden für die „Shift-Left“-Softwareentwicklung bereitstellen.

Vector Informatik und Synopsys wollen die Entwicklung von Software-Defined Vehicles beschleunigen.(Bild:  Cariad)
Vector Informatik und Synopsys wollen die Entwicklung von Software-Defined Vehicles beschleunigen.
(Bild: Cariad)

Synopsys und Vector Informatik haben eine Partnerschaft bekannt gegeben, um die Entwicklungsarbeiten an modernen E/E-Architekturen zu beschleunigen. Die Zusammenarbeit wird vorintegrierte Konzepte liefern, welche die Bereiche Software und digitale Zwillinge für Elektronik kombinieren. Damit soll es Automobilherstellern ermöglicht werden, dem Ansatz des „Shift-left“ in ihrer Software-Validierung zu folgen, um die Software-Entwicklung und -Einführung während des gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs zu beschleunigen.

Durch die Bündelung ihrer Kompetenzen wollen die beiden Partner helfen, Entwicklungskosten zu senken, schnellere Entwicklungsiterationen zu ermöglichen und die Softwarequalität von der frühen Konformitätsprüfung bis zu Over-the-Air-Updates und dynamischer Datenerfassung zu verbessern. Ziel der Zusammenarbeit ist zunächst die Weiterentwicklung der Open-Source-Bibliothek SIL Kit, die für die Entwicklung von digitalen Zwillingen auf Fahrzeugebene wichtig ist, heißt es in einer Mitteilung. 

Ferner planen die Unternehmen die Integration von Vectors Microsar Embedded Software und CANoe mit Synopsys Silver und Virtualizer Development Kits. Damit sollen schlüsselfertige virtuelle Steuergeräte innerhalb einer SDV-Architektur bereitgestellt werden.

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