Bediengeräte Von der Straße auf den Acker

Ein Gastbeitrag von Jürgen Jungert, Direktor Nutzfahrzeuge, Preh | Übersetzt mit KI 2 min Lesedauer

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Die Anforderungen an Bediengeräten in Landmaschinen unterscheiden sich von denen in der Automobilindustrie. Dies wirkt sich auf die Wahl der Materialien und das Design aus. Dennoch können die Zulieferer Synergieeffekte nutzen.

Die Entwicklung von Steuerelementen und HMI-Systemen für Nutzfahrzeuge kann zu Wechselwirkungen führen.(Quelle: Preh / KI-generiert)
Die Entwicklung von Steuerelementen und HMI-Systemen für Nutzfahrzeuge kann zu Wechselwirkungen führen.
(Quelle: Preh / KI-generiert)

In der Landwirtschaft herrschen extreme Bedingungen: Schmutz, Staub, Feuchtigkeit, Vibrationen und starke Temperaturschwankungen. Der Bedarf an robusten Landmaschinen steht in krassem Gegensatz zu der raffinierten Ästhetik und taktilen Präzision, die man häufig bei Bediengeräten in der Automobilindustrie findet. Hochglanzoberflächen und kompakte, feinfühlige Betätigungen sind in bestimmten Automobilanwendungen wünschenswert, wohingegen landwirtschaftliche Steuerungen langlebig sein, eine klare Haptik aufweisen und klar definierte Betätigungswege bieten müssen, um eine zuverlässige Leistung unter anspruchsvollen Bedingungen zu gewährleisten.