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Neue Assistenzsysteme
Aber der Golf wird nicht nur sparsamer, sondern auch schlauer: Er bekommt jede Menge neuer Assistenzsysteme, die VW bislang nur in höheren Fahrzeugklassen angeboten hat. Der Tempomat hält deshalb künftig automatisch den Abstand, die Sensoren lösen bei brenzligen Situationen im Stadtverkehr von alleine eine Gefahrenbremsung aus und straffen vorher zum Beispiel die Gurte. Die Scheinwerfer passen den Lichtkegel der Verkehrssituation an und wer am Steuer Müde wird, bekommt eine freundliche Pausenempfehlung. Selbst die Handbremse wird im neuen Golf von der Elektronik ersetzt und auf Knopfdruck bedient.
Touchscreen mit Gestensteuerung
Ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt waren die Infotainmentsysteme. Auch da hat VW mittlerweile einen modularen Baukasten entwickelt, der dem Golf einen serienmäßigen Touchscreen mit Gestensteuerung wie beim iPhone bringt und den Wagen in der höchsten Ausbaustufe zum Hotspot auf Rädern macht.
Wie immer bei Volkswagen startet der Golf natürlich nicht alleine – und mit dem modularen Querbaukasten ist die Familienplanung künftig sogar noch einfacher: Der erste Verwandte ist in Form des Audi A3schon auf dem Markt. Der Seat Leon als zweiter Bruder feiert in Paris gleich mit dem Golf Premiere. Am Ende sollen es über 20 Modelle sein, die VW und die Konzernmarken aus dem MQB-Bausatz zusammenbauen.
Gerüchte über ein viertüriges Coupé
Dazu zählen dem Vernehmen nach auch ein paar neue Varianten für den Golf selbst. Denn erstmals wird es den Bestseller nicht nur als Golf Plus, als Kombi und als Cabrio geben. Sondern wenn die Gerüchteküche stimmt, ist diesmal auch ein viertüriges Coupé im Stil des CC in Planung. Schließlich wollen endlich auch mal die Designer beweisen, was alles im Golf steckt.
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