Bundestagung des ZDK Ohne E-Prämie geht es nicht

Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) gab den Startschuss für seine neue Kampagne „Elektrisch ist einfach“. Um der Absatzflaute zu begegnen, brauche es neben Werbung vor allem auch eine neue Förderung.

Eröffneten gemeinsam die 49. ZDK-Bundestagung: (v.l.) Präsident Arne Joswig, Vizepräsident Thomas Peckruhn und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün. (Bild:  Zietz - VCG)
Eröffneten gemeinsam die 49. ZDK-Bundestagung: (v.l.) Präsident Arne Joswig, Vizepräsident Thomas Peckruhn und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün.
(Bild: Zietz - VCG)

ZDK-Präsident Arne Joswig gab am Montag (9.09.) in Frankfurt am Main den Start der neuen Kampagne „Elektrisch ist einfach“ bekannt. Ziel sei es, mit einer breiten Social-Media-Kampagne für E-Autos zu werben. Mit kurzen Videoclips werden die User auf den Social-Media-Kanälen TikTok, Instagram und Facebook über E-Mobilität informiert. „Viele der Bedenken, denen die Verkäuferinnen und Verkäufer in unseren Autohäusern begegnen, lassen sich entkräften“, sagte Joswig.

Schlechte Rahmenbedingungen für die Unternehmen

Professor Stefan Reindl vom Institut für Automobilwirtschaft (ifA) informierte die Teilnehmer der Bundestagung über den aktuellen Stand der Transformation. Mit der Politik der Ampelregierung könne die Branche nicht zufrieden sein. Die Rahmenbedingungen seien alles andere als günstig für die Wirtschaft; hohe Energiepreise, veränderte Marktstrukturen und Diskussionen um die Fahrzeugantriebe sorgten für eine schwieriges Arbeitsfeld für Händler und Werkstätten.