Praxistest Zehn Dinge, die uns am Mazda CX-60 Diesel aufgefallen sind

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow und Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Ein neu entwickelter Dieselmotor, und das auch noch im Sechszylinderformat – wo gibt es das heute noch? Bei Mazda. Ob das funktioniert, zeigt ein Test des Topmodells CX-60 e-Skyactiv D.

Bis der Siebensitzer CX-80 auf den Markt kommt, ist der CX-60 das Topmodell von Mazda in Deutschland.(Bild:  Mauritz – VCG)
Bis der Siebensitzer CX-80 auf den Markt kommt, ist der CX-60 das Topmodell von Mazda in Deutschland.
(Bild: Mauritz – VCG)

Als Mazda sein Flaggschiff CX-60 Anfang 2023 auch mit Dieselantrieb auf den Markt brachte, mutete das Bekenntnis des japanischen Herstellers zum Selbstzünder schon recht mutig an. Gut ein Jahr später erweist sich Mazdas Multi-Solution-Ansatz mit Blick auf die aktuelle Marktentwicklung in Deutschland als kluger Schachzug. Während bei manch einem Hersteller längst der letzte Selbstzünder vom Band gerollt ist, feilen die Mazda-Ingenieure weiter akribisch daran, deren Effizienz weiter zu steigern.

Dass da noch einiges geht, zeigt sich beim formschönen SUV CX-60 e-Skyactiv D. Mazda hat den längs eingebauten 3,3-Liter-Reihensechszylinder-Diesel komplett neu entwickelt, genauso wie die serienmäßige Achtgang-Automatik. Zwei Varianten stehen zur Wahl: ein 147 kW/200 PS starker Motor mit Hinterradantrieb und ein 187 kW/254 PS starkes Modell mit Allradantrieb. Letzteres haben wir in der höchsten Ausstattungsvariante getestet.