Embedded World ZF Friedrichshafen gewinnt Preis für Automotive-Chip
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Chips für ADAS und automatisiertes Fahren liefern meist US-Konzerne. ZF und Silicon Auto zeigen einen Halbleiter, der in Europa entstehen kann.
Hochleistungsrechner lösen zunehmend den Motor als Herz des modernen Autos ab. Sie steuern Antrieb, Assistenzsysteme und bald auch ganze autonome Fahrzeuge. Die dafür nötigen Chips kommen meist aus Asien oder Amerika; Europa und Deutschland hängen bei der Zukunftstechnologie hinterher.
Der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen und das Elektronikunternehmen „SiliconAuto“ mit Sitz in den Niederlanden und Taiwan wollen das nicht einfach hinnehmen und zeigen, wie sich die Abhängigkeit von Nvidia, Qualcomm und Co. zumindest mindern ließe: mit einem Chip aus europäischer Entwicklung und Produktion. „Stand heute verwenden wir vornehmlich Chips aus den USA“, sagt Frank Gruson, Entwicklungsleiter System-on-Chips in der ZF-Division Elektronik & ADAS. Und dürfte damit nicht nur sein Unternehmen, sondern die komplette Branche meinen.
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