Kraftstoffe
Was kommt in den Tank?
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Batterieelektrisch oder E-Fuels – die Diskussion endet oft genug mit verhärteten Fronten. Auf drei Frühjahrskonferenzen der Automobilbranche ergab sich ein sehr differenziertes Bild. Klar ist nur: Die eine Lösung gibt es nicht – und auch keine schnelle.
Das Problem bei erneuerbaren Energien sei, dass die regionale Verteilung nicht mit den Zentren des Primärenergieverbrauchs deckungsgleich sei, erläuterte Professor Uwe Grebe von der AVL List GmbH auf dem 11. Motorenkongress in Baden-Baden. Europa werde lange Zeit ein Netto-Importeur von Energie bleiben. Insbesondere bei Elektrizität verursacht der Langstrecken-Transport hohe Übertragungsverluste – chemische Energieträger sind dafür weit praktischer.
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