Nachhaltigkeit
Leichtbau-Mikromobilität statt Stammgeschäft

Von Claus-Peter Köth 2 min Lesedauer

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AMC-Geschäftsführer Rainer Kurek will seine Leichtbau-Expertise verstärkt außerhalb der Automobilindustrie anbieten – etwa in der Mikromobilität. Dort herrsche große Offenheit für Radikal-Innovationen.

Entwicklung eines Leichtbau-Mikro-Mobils für die internationale Agrarwirtschaft.(Bild:  KI-generiert/Microsoft Designer-AI)
Entwicklung eines Leichtbau-Mikro-Mobils für die internationale Agrarwirtschaft.
(Bild: KI-generiert/Microsoft Designer-AI)

Herr Kurek, vom Fahrrad-Flaschenhalter über Anwendungen im Motorsport in den Weltraum: die Erfolgsgeschichte der Ultra-Leichtbau-Technologie „xFK in 3D“ ist beeindruckend. Was sind die Besonderheiten des Verfahrens?

Bei der disruptiven Prozess-Innovation „xFK in 3D“ handelt es sich um eine hochflexible, nahezu beliebig gestaltbare, preiswerte und nachhaltige Faserverbundtechnologie zum Wickeln von Bauteilen. Es freut mich, dass es gelungen ist, xFK in 3D als radikal-innovative Faserdirektablage in weniger als zehn Jahren in breite industrielle Anwendungen zu bringen, mit der viele hoch qualifizierte und zukunftsweisende industrielle und wissenschaftliche Arbeitsplätze entwickelt und realisiert werden konnten.

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