Neue Modelle

Alfa: Romeo und Giulia wieder vereint

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Alfa hält sich bedeckt

Ähnlich geheimnisvoll und spärlich die Infos über das Superding im Motorraum: Verraten wird, dass das Sechszylindertriebwerk mit Doppelturbo für 510 PS gut ist und die Giulia in weniger als vier Sekunden auf 100 km/h spurten lässt. Hubraum, Spitze und Verbrauch des von Ferrari entwickelten Motors bleiben bis zur IAA in Frankfurt im Dunkeln. Dabei zeigt der Premieren-Alfa nur Giulias schärfste Seite, das Super-„Girl“, dass sich mit dem BMW M3 oder dem C 63 von Mercedes-AMG messen will. Über die Normal-Modelle, die sicher auf vieles werden verzichten müssen, schweigen die Italiener noch. Fest steht wohl, dass die in dieser Klasse üblichen Zweiliter-Vierzylinder als Benziner und Diesel dominieren werden. Auch die Optik der Alltagsmodelle wird ein Stück weit dezenter daherkommen, als im Mailänder Donnerbolzen. Über technische Details wie Assistenzsysteme oder Getriebe herrscht ebenfalls noch Unklarheit.

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Weitere Modelle kommen

Wie dem auch sei: Alfa soll wieder besser leben und die neue Giulia den berühmten Namen in alle Welt tragen. Nach Deutschland kommt der Neue zu Preisen ab etwa 30.000 Euro im Frühjahr 2016. Ihm folgen dann ein Giulia Kombi, eine große Limousine im Format des 5er-BMW, ein kompaktes und ein großes SUV sowie ein Coupé, das wieder den Namen Spider tragen wird. 2014 wurden 68.000 Alfa verkauft. 2018 sollen es sechsmal so viele sein. Und die Zentrale soll zurück ins alte Haus. Wenn das kein gutes Zeichen ist.

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