Verbindungstechnik
Leichtbau-Verbindungselemente für Multi-Material-Mix

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Arnold Umformtechnik löst das Problem der Multi-Material-Verbindungen: „Flexweld“ und „SWOPtec“ bringen Stahl und Aluminium zusammen – ohne teure Umrüstungen.

Flexweld nennt Arnold Umformtechnik seine Stahlelemente, die vorab gestanzt und erst bei der Baugruppenmontage geschweißt werden.(Bild:  Arnold Umformtechnik)
Flexweld nennt Arnold Umformtechnik seine Stahlelemente, die vorab gestanzt und erst bei der Baugruppenmontage geschweißt werden.
(Bild: Arnold Umformtechnik)

Leichtbau ist nach wie vor wichtig, auch wenn es kein prominentes Thema mehr auf Konferenzen ist. Gerade bei Luxus- und Premiummodellen setzen manche Autohersteller auf einen Multi-Material-Mix, der jedoch die Ingenieure für Verbindungstechnik vor Herausforderungen stellt. Vitalij Janzen (F&E Fastening Systems) von Arnold Umformtechnik präsentierte kürzlich, wie sein Unternehmen dieses Problem angeht.

Das Prinzip von Flexweld ist einfach: Beim Zulieferer der jeweiligen Komponente wird das Verbindungselement (beschichteter Stahl) zum Beispiel in das Aluminiumbauteil eingestanzt. Später beim OEM formt das Punktschweißen das Element um und schafft so die nötige Haltekraft. „Punktschweißen kennen alle Hersteller, die Technik ist bereits in den Fertigungslinien vorhanden“, nennt Janzen einen wichtigen Vorteil.

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