Zulieferer
Preh verfehlt Umsatzziele – vor allem in der E-Mobility

Von Claus-Peter Köth 2 min Lesedauer

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Auch der Zulieferer Preh leidet unter der Schwäche des Automarktes – insbesondere des E-Auto-Absatzes. Kurzfristig sieht CEO Charlie Cai hier keine Besserung.

Preh-CEO Charlie Cai.(Bild:  Preh)
Preh-CEO Charlie Cai.
(Bild: Preh)

Der Automobilzulieferer Preh hat im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz in Höhe von 1,69 Milliarden Euro erzielt. Damit blieb der Zulieferer trotz des schwierigen Marktumfeldes auf dem Niveau des Vorjahres. Das Umsatzziel von 1,84 Milliarden Euro wurde jedoch deutlich verfehlt.

Preh-Chef Zhengxin „Charlie“ Cai verwies bei der Vorstellung der Jahresbilanz auf die „sehr schwierigen Marktbedingungen“. Als Beispiele nannte er Lieferkettenengpässe, hohe Energiekosten und die Rücknahme der staatlichen Förderung von Elektroautos. „Es muss klar gesagt werden: Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Produktion in Deutschland ist im Vergleich zu anderen Standorten unter Druck geraten.“

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