Bilanz 2024/2025
Bertrandt: Der Sparkurs wirkt

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Bertrandt hat das Geschäftsjahr 2024/2025 mit einem Umsatzrückgang von 18 Prozent abgeschlossen. Das EBIT verbesserte sich deutlich gegenüber dem Vorjahr – bleibt jedoch im Minus.

Bertrandt konnte im Geshäftsjahr 2024/2025 trotz sinkender Umsätze den Verlust gegeüber dem Vorjahr verringern. Im neuen Jahr will der Entwicklungsdienstleister wieder Gewinne erwirtschaften.(Bild:  Bertrandt)
Bertrandt konnte im Geshäftsjahr 2024/2025 trotz sinkender Umsätze den Verlust gegeüber dem Vorjahr verringern. Im neuen Jahr will der Entwicklungsdienstleister wieder Gewinne erwirtschaften.
(Bild: Bertrandt)

Der Entwicklungsdienstleister Bertrandt hat das Geschäftsjahr 2024/2025 mit einem Umsatzrückgang von 18 Prozent auf 978 Millionen Euro (2023/24: 1,19 Milliarden Euro) abgeschlossen. Das EBIT verbesserte sich deutlich auf minus 36 Millionen Euro nach minus 98 Millionen Euro im Vorjahr. Das Unternehmen schreibt in einer Mitteilung von „erneut anspruchsvollen Rahmenbedingungen“. Die Automobilindustrie als Hauptkundenbranche reagierte insbesondere auf die Zollpolitik mit kurzfristigen Sparprogrammen und verzögerten Projekt- und Produktionsentscheidungen, heißt es weiter.

Darüber hinaus seien einige Kunden mit technologischen Herausforderungen konfrontiert gewesen. Infolgedessen wurden Entwicklungsprojekte verschoben oder zeitlich gestreckt, was bei Bertrandt zu einer anhaltend geringen Kapazitätsauslastung führte. Gut 1.800 Stellen wurden abgebaut, so dass der Engineering-Dienstleister nun etwas mehr als 12.000 Menschen beschäftigt.

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