Engineering Bosch und EDAG entwickeln gemeinsam Fahrzeuge

Von Sven Prawitz 1 min Lesedauer

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Auf Projektbasis wollen Bosch Engineering und EDAG enger zusammenarbeiten. Gegenüber Kunden wird man bei der Gesamtfahrzeugentwicklung gemeinsam auftreten.

Die Geschäftsführer Johannes-Jörg Rüger (Bosch Engineering) und Cosimo De Carlo (EDAG) freuen sich auf die künftige projektbezogene Zusammenarbeit in der Gesamtfahrzeugentwicklung.(Bild:  Bosch Engineering)
Die Geschäftsführer Johannes-Jörg Rüger (Bosch Engineering) und Cosimo De Carlo (EDAG) freuen sich auf die künftige projektbezogene Zusammenarbeit in der Gesamtfahrzeugentwicklung.
(Bild: Bosch Engineering)

EDAG und Bosch Engineering haben die Absicht, künftig projektbezogen zusammenzuarbeiten. Wie die beiden Entwicklungsdienstleister mitteilen, wollen die Unternehmen ihre Kompetenzen für die Gesamtfahrzeugentwicklung künftig gemeinsam am Markt anbieten. Kunden sollen dabei von der Erfahrung beider Dienstleister profitieren, ohne die einzelnen Entwicklungsbereiche koordinieren zu müssen.

„Immer strengere Umwelt- und Nachhaltigkeitsanforderungen sowie Trends wie das Software-defined-Vehicle führen zu steigender Komplexität bei der Fahrzeugentwicklung. Indem wir unsere beiderseitigen Synergien nutzen, bringen wir mit unseren Kunden neue Fahrzeuge künftig noch schneller und kostenoptimierter auf die Straße“, erklärt Johannes-Jörg Rüger, Geschäftsführer Bosch Engineering.

Cosimo De Carlo, CEO der EDAG Group, ergänzt: „Die gemeinsamen Kompetenzen von EDAG und Bosch Engineering werden als Beschleuniger für technologische Innovationen wirken.“

Beide Engineering-Unternehmen hätten in der Vergangenheit bereits gemeinsame Projekte in der Gesamtfahrzeugentwicklung für Automobilhersteller umgesetzt. Das soll nun ausgebaut werden, heißt es weiter. Die Inhalte und der Grad der Zusammenarbeit von Bosch Engineering und EDAG richten sich dabei an den Vorgaben und Wünschen der Kunden.

Beide Unternehmen bieten laut Mitteilung ein breites Leistungsspektrum an, etwa bei elektronischen Systemen. Beispiele sind:

  • E/E-Netzwerke,
  • Hardware-Architekturen,
  • Software-Architekturen,
  • Funktions-Entwicklung,
  • Komponentenspezifikation,
  • Derivatentwicklung,
  • Systemintegration,
  • Testdurchführung und
  • Produktionsplanung.

In den Entwicklungs- und Produktionsprozessen werden nach eigenen Angaben validierte Simulationsverfahren, der digitale Zwilling von Produkt und Produktion sowie umfassendes Know-how in Richtung Smart Factory eingesetzt.

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