Changan „Wir haben uns die Fehler der anderen angesehen“

Von Jens Rehberg 4 min Lesedauer

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Bereits seit 1958 baut Changan in China Autos – 2023 rund 2,5 Millionen Einheiten. Da kommt also ein weiteres Schwergewicht auf Europa zu – und es gibt einen Plan.

Den „Deepal S07“ hat Changan ursprünglich in seinem italienischen Designzentrum in Turin gezeichnet.(Bild:  Changan Automobile)
Den „Deepal S07“ hat Changan ursprünglich in seinem italienischen Designzentrum in Turin gezeichnet.
(Bild: Changan Automobile)

Changan – noch vor SAIC-Volkswagen der viertgrößte chinesische Autobauer – hat vor einem Monat eine deutsche Vertriebsgesellschaft gegründet. Das Fabrikat will parallel zu Deutschland auch in Norwegen, Dänemark und den Niederlanden loslegen. Der für den Vertrieb in Europa verantwortliche Nic Thomas beschrieb am Rande des IFA-Branchengipfels in Nürtingen wie er das konkret angehen will.

Herr Thomas, Sie hatten angekündigt, mit dem ersten Changan-Modell „Deepal S07“ noch in diesem Jahr in Deutschland zu starten – bezieht sich das auf den Bestellstart oder wollen Sie bereits Fahrzeuge ausliefern?