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Der neue Audi A4: Der Technikträger

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Xenon-, LED- oder Matrixlicht

Zu diesem Superlativ zählt auch das Licht. Audi startet in der Serie mit Xenon, bietet als Option LED- und auch Matrixlicht. Zu einem Audi gehört aber auch ein Quattro-Antrieb als Alternative zum Frontantrieb, die radselektive Momentensteuerung, eine Sechs-Gang-Handschaltung oder zwei Automatikgetriebe zur Wahl, das Fahrdynamiksystem Audi Drive Select (ab 140 kW / 190 PS Serie), die optionale Dämpferregelung und so weiter. Wer Sorge hat, das alles könne gar nicht in die Karosse passen, dem sei gesagt: Audi gelingt das wieder vorbildlich in seinem typischen, sachlichen, unaufgeregten aber eleganten Innenraumdesign. Auch hier haben sich natürlich Entwickler wie Designer um ein Mehr bemüht.

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Die Kopffreiheit nahm um 24 Millimeter zu und die Beinfreiheit hinten um 23 Millimeter. Den Rest an Großzügigkeit brachten die Designer, zum Beispiel mit einer sehr schlanken Armaturentafel, die sich zu den Passagieren hin verjüngt. Die Hutze für das virtuelle Cockpit überragt die Armaturentafel nur wenig, die Projektionseinheit für das Head up-Display bleibt unauffällig und die schmalen Lüftungsschlitze über die ganze Breite der Tafel bringen optisch Breite in Bild.

Klares Design

Wer aufgrund der opulenten Ausstattungsliste meint, der Audi können nur barock geworden sein, den überrascht der neu A4 mit sehr klaren Linien und ruhigen Flächen. Nur Das Gesicht mit seinem dominanten, dreidimensional gestalteten Grill, den klar geschnittenen Scheinwerfern und den nicht minder akzentuierten Lufteinlässen und Einfassungen von Abbiege- und Nebellicht bringt etwas Schärfe in den Auftritt. So wirkt der A4 von vorn imposant, von der Seite elegant und modern und von hinten eindrucksvoll breit. Aber der A6 kann sich dennoch hinter ihm nicht verstecken.

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