Brennstoffzelle Bosch erhält Deutschen Zukunftspreis für Brennstoffzellen-Antriebssystem

Von Ipek Muftuler 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Ein Team von Bosch wurde mit dem Deutschen Zukunftspreis 2025 ausgezeichnet. Sie haben Leistungsmodule für Brennstoffzellen entwickelt.

Die Bosch-Mitarbeiter Kai Weeber, Christoffer Uhr und Pierre Andrieu (von links nach rechts) haben mit dem von ihnen entwickelten Brennstoffzellen-Antriebssystem den Deutschen Zukunftspreis 2025 gewonnen.(Bild:  Deutscher Zukunftspreis/Ansgar Pudenz)
Die Bosch-Mitarbeiter Kai Weeber, Christoffer Uhr und Pierre Andrieu (von links nach rechts) haben mit dem von ihnen entwickelten Brennstoffzellen-Antriebssystem den Deutschen Zukunftspreis 2025 gewonnen.
(Bild: Deutscher Zukunftspreis/Ansgar Pudenz)

Das Bosch-Team um Pierre Andrieu, Christoffer Uhr und Kai Weeber wurde mit dem Deutschen Zukunftspreis 2025 für die Entwicklung des Fuel Cell Power Modules (FCPM) ausgezeichnet. Das prämierte FCPM ermöglicht den CO2-freien Betrieb von Nutzfahrzeugen, indem es Wasserstoff in elektrische Energie umwandelt. Mit einer Reichweite von bis zu 1.000 Kilometern pro Tankfüllung und einer schnellen Betankung von nur 15 Minuten bietet das System eine praktikable Alternative zu herkömmlichen Dieselantrieben.

Mit über tausend Einzelteilen zählt das FCPM zu den komplexesten Systemen in der Geschichte von Bosch. Alle Schlüsselkomponenten, wie der Stack und die Rezirkulationspumpe, wurden im eigenen Haus entwickelt und gefertigt. Das System sei auch für Busse und maritime Anwendungen nutzbar.

Bildergalerie

(ID:50634355)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung