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Klarlack iGloss: Kratzer „ausgefedert“
Bisherige Standard-Klarlacke für Autos bestehen nahezu ausschließlich aus organischen Polymeren, also langkettigen und verzweigten Kunststoffmolekülen. In dem „hybriden“ Autoklarlack iGloss sind hingegen fünf bis zehn Prozent anorganisches Material eingebettet. Das besonders harte und kratzfeste Silikat-Nanocluster besteht aus wenigen Atomen. Sie sind homogen und dicht im Netzwerk verteilt.
Die unterschiedlichen Bestandteile sind elastisch miteinander verbunden. Dadurch federt der Klarlack zu etwa 90 Prozent wieder zurück, wenn beispielsweise in der Waschanlage die Bürste auf ihn trifft. Herkömmliche Klarlacke erreichen dagegen nur Rückstellwerte von etwa 70 Prozent. Der entstehende Mikrokratzer bleibt beim neuen BASFLack deutlich flacher und ist somit weniger sichtbar.
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