E-Mobilität
Die Zukunft der Mobilität – und die Rollen Chinas, Europas und der USA
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Die E-Mobilität ist revolutionär und disruptiv – und unaufhaltsam. Wer sind die Profiteure, wer stolpert, was kommt, was nicht? Im Scheinwerferlicht: die E-Auto-Märkte China, USA und Europa.
Sicher an der Zukunft ist bekanntlich nur, dass sie kommt. Genau so ist es um die Elektromobilität bestellt. Die Analysten von „BloombergNEF“ rechnen in diesem Jahr weltweit mit 22 Millionen verkauften Electric Vehicles (EVs), 25 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon werden knapp sechs Millionen rein batteriebetriebene Autos (BEVs) sein. Bis 2040 rechnen Marktexperten mit einem EV-Anteil am weltweiten Pkw-Bestand von 40 Prozent. Das wären dann etwa 700 Millionen EVs. Also gar nicht mal so schlechte Aussichten für die Autoindustrie.
EV-Supernation China: Der Preis stimmt
Zunächst lacht Chinas Autoindustrie. Binnen weniger Jahre hat sich das Reich der Mitte zur Stromer-Supernation aufgeschwungen. So sauber wie noch nie kurven chinesische Autofahrer über ihre Straßen, denn sie kaufen so viele EVs wie nie zuvor und nirgendwo auf der Welt. Auf China entfallen aktuell zwei Drittel der weltweiten EV-Verkäufe. Europa folgt mit 17 Prozent, die USA mit sieben Prozent. Im ersten Halbjahr 2025 wurden in China 5,5 Millionen EVs aller Art verkauft. Es boomt, auch abzulesen daran: Mittlerweile verbrauchen E-Fahrzeuge in China mehr Strom als ganz Schweden, schreiben die Bloomberg-Analysten. Die Auswirkungen? Eine andere Story.
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