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Facelifts für Arona und Ibiza – Modelle „zur richtigen Zeit“

Von Andreas Grimm 4 min Lesedauer

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Aus den Seat-Fabriken kommen demnächst die Neuauflagen der Einsteigermodelle Ibiza und Arona. Die zentralen Erkenntnisse: Der Verbrenner bleibt, die Ausstattung ist wertig und der Handel zufrieden.

Seat hat seine Einsteigermodelle überarbeitet. Im Bild der Ibiza des Modelljahres 2026.(Bild:  Seat)
Seat hat seine Einsteigermodelle überarbeitet. Im Bild der Ibiza des Modelljahres 2026.
(Bild: Seat)

Kaum ist Markus Haupt als Vorstandschef von Seat dauerhaft installiert, kann er die erste Erfolgsmeldung verkünden: Mit den Facelifts der Einsteigermodelle Ibiza und Arona erhalten die Seat-Partner zum neuen Jahr frische Verkaufsargumente. Die beiden technisch eng verwandten Fahrzeuge, zugehörig zur „Brot-und-Butter-Klasse“ für den Handel, sollen mit einem überarbeiteten Exterieur, einem frisch designten Interieur und einem insgesamt attraktiveren Gesamtpaket bei den Kunden punkten.

„Der Seat Ibiza und der Seat Arona sind echte Erfolgsgeschichten, die für unsere Modellpalette und das Wachstum der Marke von grundlegender Bedeutung sind“, bestätigt Seat-CEO Markus Haupt. Vom Ibiza verkauften die Spanier seit dessen Markteinführung gut sechs Millionen Einheiten, der Arona verkaufte sich seit 2017 gut 750.000 Mal. Die jetzige Neuauflage soll beide Fahrzeuge rüsten für die bevorstehende Euro-7-Abgasnorm. Mit der Einführung von Mild-Hybrid-Antrieben ab 2027 sollen sie zudem einen Beitrag leisten zum Übergang zur Elektromobilität (und zur Einhaltung der CO2-Grenzen).