Elektromobilität
Silizium statt Graphit: FEV und Prologium arbeiten an Festkörperbatterie

Von Sven Prawitz 1 min Lesedauer

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FEV und Prologium arbeiten an Festkörperbatterie mit Silizium-Anode. Der Akku lässt sich in wenigen Minuten laden und ist bis zu 300 kg leichter als die heute eingesetzten Systeme.

FEV und Prologium arbeiten gemeinsam an einem Festkörperakku mit Silizium-Anode.(Bild:  FEV Group)
FEV und Prologium arbeiten gemeinsam an einem Festkörperakku mit Silizium-Anode.
(Bild: FEV Group)

Der Entwicklungsdienstleister FEV arbeitet gemeinsam mit Prologium an einer Festkörperbatterie. Die sogenannte Large-Footprint-Lithium-Ceramic-Battery-Technik (LLCB) verfügt über eine Anode, die zu 100 Prozent aus einem Silizium-Verbundwerkstoff besteht. Das erhöhe die Kapazitätsdichte im Vergleich zu den bislang eingesetzten Grafit-Anoden um den Faktor Zehn, teilt der deutsche Dienstleister mit. Die Energiedichte gibt das Unternehmen mit 360 Wh/kg an. 

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