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IPG Automotive und B-Plus kooperieren für ADAS-Tests

Von Sven Prawitz 1 min Lesedauer

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Die Absicherung komplexer ADAS- und AD-Funktionen erfordert nahtlose Prozesse zwischen realen Daten und virtuellen Tests. Zwei Branchenführer schaffen jetzt eine Plattform, die genau diese Lücke schließt.

Steffen Schmidt, President & CEO von IPG Automotive (links) und Marius Reuther, CEO b-plus automotive (rechts) besiegeln die strategische Partnerschaft für eine durchgängige ADAS/AD-Validierung nach der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding mit einem Handschlag.(Bild:  IPG Automotive)
Steffen Schmidt, President & CEO von IPG Automotive (links) und Marius Reuther, CEO b-plus automotive (rechts) besiegeln die strategische Partnerschaft für eine durchgängige ADAS/AD-Validierung nach der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding mit einem Handschlag.
(Bild: IPG Automotive)

IPG Automotive und B-Plus gehen eine Partnerschaft ein. Die beiden Unternehmen wollen eine durchgängige Werkzeugkette für Entwicklung, Test und Absicherung von Fahrerassistenzsystemen (ADAS) und automatisiertem Fahren (AD) schaffen, wie sie am Dienstag mitteilten.

Die Kooperation verbindet nach eigenen Angaben die Stärken beider Partner: IPG Automotive bringt seine Simulationsplattform „CarMaker“ ein, die szenarienbasierte Tests von MIL über SIL bis hin zu HIL und VIL ermöglicht. B-Plus steuert Hard- und Software für die Erfassung, Verarbeitung und Qualitätssicherung von Realdaten bei – darunter Systeme für das Replay von Sensordaten, Datenlogger und Cloud-Plattformen für das Flottenmanagement.

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