Praxistest
Kia EV 3: Reichweiten-Riese im Kompaktwagen-Kleid

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Hohe Reichweite, clevere Mittelkonsole und Euro-NCAP-Bestnote – der EV 3 punktet fast überall. Für große Fahrer wird ein System jedoch zur Nervenprobe.

Der Kia EV 3 in der Variante „GT Line“.(Bild:  Sven Prawitz/VCG)
Der Kia EV 3 in der Variante „GT Line“.
(Bild: Sven Prawitz/VCG)

Der Kia EV 3 macht vieles richtig. Was beim großen Bruder EV 9 bereits überzeugte, findet sich nun im kompakten 4,30-Meter-Format wieder. Das Ergebnis: ein eigenständig designter Crossover, der trotz seiner Kompaktheit überraschend viel Platz bietet und mit überzeugenden Fahrleistungen punktet.

Die Reichweite des EV 3 beeindruckt. Mit der großen 81,4-kWh-Batterie schafft der Koreaner bis zu 600 Kilometer nach WLTP-Norm – ein Spitzenwert in dieser Klasse. Selbst die kleinere Variante (58 kWh) soll respektable 430 Kilometer ermöglichen. Beide Speicher liefert Webasto – ebenso ein optionales Dachsystem mit beweglicher Glasscheibe.

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