E-Mobilität CATL baut Batteriewerk in Ungarn

Von Lena Sattler

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CATL baut ein Batteriewerk in Ungarn. Für das chinesische Unternehmen ist es die zweite Fabrik in Europa.

CATL errichtet eine Batteriefabrik in Ungarn.
CATL errichtet eine Batteriefabrik in Ungarn.
(Bild: Mercedes-Benz)

Der chinesische Batteriehersteller CATL baut eine Produktionsstätte für E-Auto-Batteriezellen in Ungarn. Der erste Abnehmer der Zellen wird Mercedes-Benz sein. Wie der Autohersteller mitteilte, soll CATL von dem Werk im ungarischen Debrecen Batteriezellen für europäische Produktionsstandorte in Deutschland und Ungarn liefern.

In der neuen Zellproduktionsstätte soll CATL Batteriezellen CO2-neutral fertigen. Geplant ist, dass CATL vor allem Strom aus erneuerbaren Energien für die Produktion der Batterietechnologien nutzt. Dazu will CATL „mit lokalen Partnern Solarenergie im Land entwickeln“. Außerdem prüft der Batteriehersteller den Zusammenschluss mit Unternehmen vor Ort für eine nachhaltige und zirkuläre Batterie-Wertschöpfungskette.

CATL kündigte eine Investition von 7,34 Milliarden Euro für eine Batteriefabrik in Debrecen an. Das Werk hat laut Unternehmen eine Kapazität von 100 Gigawattstunden. Es ist das zweite des Batterieherstellers in Europa. Das erste steht im thüringischen Arnstadt und soll in der zweiten Jahreshälfte 2022 die Produktion aufnehmen.

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