Pressebericht
Probleme bei VW-Tochter Cariad reißen nicht ab

Von Claus-Peter Köth 3 min Lesedauer

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Laut „Manager Magazin“ verschiebt sich aufgrund von Softwareproblemen erneut der Start wichtiger Audi-, Porsche- und VW-Modellen. Peter Bosch müsse die Probleme zügig lösen.

Die VW-Softwaretochter Cariad liefert nicht so zuverlässig und zügig, wie sie sollte.(Bild:  Cariad)
Die VW-Softwaretochter Cariad liefert nicht so zuverlässig und zügig, wie sie sollte.
(Bild: Cariad)

Mal wieder liefert die VW-Softwaretochter Cariad nicht so zuverlässig und zügig, wie sie sollte. Laut „Manager Magazin“ ist ein Thema zurückgekommen, das seit dem Jahr 2020 überwunden schien: die Softwarevariante „E3 1.1“ für kleine und mittlere Fahrzeuge.

Die Software laufe in den künftigen Modellen längst nicht so sicher und zuverlässig, wie sie sollte. Termine seien nach hinten gerutscht, von knapp zehn Monaten Verspätung bei der Software für künftige Verbrenner und Elektromodelle ist die Rede. Dem Wirtschaftsmagazin zufolge sind Fahrzeuge mit einem Serienanlauf bis ins Jahr 2027 betroffen. Insbesondere in China gebe es „gewaltige Probleme“, wird ein Beteiligter zitiert, die Situation dort sei „kritisch“. Man schaffe es nicht schnell genug, speziell für chinesische Kundinnen und Kunden entwickelte neue Features in die Cariad-Architektur zu integrieren.

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