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Neuer Fiat 500: Facelift mit behutsamen Änderungen

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Umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten

Im Lifestyle zählt die Personalisierung. Dem kommen die Autohersteller nach, indem auch das optionale Individualisierungs-Programm immer weiter ausgebaut wird. Bei Fiat betrifft das nicht allein die Größe und Form der Leichtmetallräder, sondern die Palette der Karosseriefarben sowie die Stoffe und die Farbkombinationen der Sitzbezüge. Dazu gehören exklusive Ledersitze von der italienischen Manufaktur Poltrona Frau.

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„Second Skin“

Bei den Außenfarben können die Käufer des Fiat 500 wählen zwischen sieben Pastelltönen, fünf Metalliclacken und einem Dreischichten-Metalliclack sowie zwischen zehn Farbkombinationen. Selbst mit einer „zweiten Haut“ kann der Kunde seinen 500er versehen lassen und Zweifarben-Effekte realisieren. „Second Skin“ gibt es in unterschiedlichen Mustern und kann auf das Dach, die Dachsäulen, den oberen Bereich der Karosserie und entlang der Gürtellinie aufgebracht werden, wobei das nicht für immer sein muss. Die zweite Haut kann wieder entfernt werden und nach Gusto durch eine andere ersetzt werden.

Sicheres Fahren

Um die zweite Haut nicht zu beschädigen, hat der kleine Italiener einige Sicherheitsfeatures an Bord. Unter anderem verfügt er über sieben Airbags und Antischleudersystem (ESP). Elektronische Bremskraftverteilung (EBD) und Bremsassistent (HBA) sowie Antriebsschlupfregelung (ASR) und die Berg-Anfahrhilfe (Hill Holder) gehören ebenfalls zum Sicherheitspaket. Die elektromechanische Servolenkung Dualdrive bietet ein City-Modus, in dem die reduzierten Lenkkräfte etwa das Einparken erleichtert.

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