Neuer Opel Grandland Preis-Leistung aus Deutschland – funktioniert

Von Jens Rehberg 2 min Lesedauer

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In zweiter Generation hat das mittelgroße SUV, das Opel in Thüringen baut, den VW Tiguan in Sachen Längenmaß eingeholt. Beim Preis aber nicht.

Auf der flexiblen STLA-Medium-Konzernplattform kommen bereits der Peugeot E-3008 und der E-5008. (Bild:  Opel)
Auf der flexiblen STLA-Medium-Konzernplattform kommen bereits der Peugeot E-3008 und der E-5008.
(Bild: Opel)

Opel-Händler, die den neuen Grandland schon gesehen haben, sagen „tolles Auto“. Sie freuen sich auf das SUV, bei dem „das Preis-Leistungsverhältnis noch stimmt“, wie ein Vertriebspartner sagte. Insbesondere deshalb, weil der Grandland mit seinem deutlichen Zuwachs an Länge jetzt größer ist als der härteste Wettbewerber aus Wolfsburg, der Tiguan – offenbar ein gewichtiges Argument bei den Interessenten.

„Optik, Technik, Fahreigenschaften, Sitzkomfort – der neue Grandland hat das Zeug, ein echter Verkaufsschlager zu werden“, sagte Opel-Deutschlandchef Patrick Dinger am Rande einer Fahrzeugpräsentation für die Presse am Mittwoch (9. Oktober). Und setzt hinzu: „Ich mag die Farbe“ – in Anspielung auf die eine Hälfte der am Frankfurter Flughafen parkende Testwagenflotte, die in Kupfer-Metallic (ohne Aufpreis) lackiert ist. Dinger ist optimistisch, dass das Modell vom Volumen her in seinem Segment hierzulande ganz oben mitspielen wird. „Das muss unser Anspruch sein.“