Markenausblick
Nissan plant umfangreiche E-Modellpalette

Quelle: sp-x 3 min Lesedauer

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Nissan nimmt einen zweiten Anlauf in der Elektrifizierung seines Portfolios. Der Hersteller verzichtet dabei bewusst auf Plug-in-Hybride – zugunsten einer anderen hybriden Option.

Der Ariya wird als erster Nissan auf einer neuen Architektur für E-Fahrzeuge basieren.(Bild:  Sebastien Mauroy/Nissan)
Der Ariya wird als erster Nissan auf einer neuen Architektur für E-Fahrzeuge basieren.
(Bild: Sebastien Mauroy/Nissan)

Nissan gehört zweifellos zu den Pionieren der Elektromobilität. Die Marke verfügt über die größte Erfahrung bei elektrischen Antrieben. Bereits vor zwölf Jahren schickte der Autohersteller den Leaf an den Start. Das Kompaktmodell gehörte zu den Ersten seiner Art und stieß anfangs auf eine kaum vorhandene Infrastruktur. Dennoch fand das Modell bis heute weltweit über 577.000 Kunden – mit einer laut Nissan „Zufriedenheitsrate von 98 Prozent“. Über Jahre war der Leaf das bestverkaufte E-Auto überhaupt. Mittlerweile fährt das Modell in zweiter Generation.

Ende 2023 soll jede Baureihe ein E-Modell haben

Ein Nachfolger bahnt sich bereits an und dürfte Ende 2024 vorgestellt werden. Er ist eines jener Modelle, die zu Nissans großer Umstrukturierung gehören. Die Marke setzt voll auf Strom. Schon Ende 2023, so der Plan, soll jede Baureihe mindestens ein elektrifiziertes Modell haben, wobei Mildhybride nicht dazu zählen. Gleichzeitig will Nissan keine Euro7-Investitionen mehr in konventionelle Motoren tätigen. Reine Verbrenner sollen 2026 in Europa nur noch einen Anteil von 25 Prozent haben, mit weiter sinkender Tendenz.

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