Cabriolet

Opel Cascada: Viersitzig durch den Sommer

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Motoren und Getriebe

Für den Vortrieb sorgt als Einstieg der 1,4-Liter-Turbobenziner mit manuellem Sechsgang-Getriebe. Er ist in den Leistungsstufen 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS erhältlich und bietet mit Overboost jeweils ein maximales Drehmoment von 220 Newtonmetern. Auf Dieselseite lässt sich der 121 kW/165 PS starke 2.0 CDTI mit manueller Sechsgang-Schaltung oder mit Sechsstufen-Automatik kombinieren. Das maximale Drehmoment liegt hier mit Overboost bei 380 Newtonmeter.

Das Highlight unter den Cascada-Aggregaten stellt der 1.6 SIDI Turbo Ecotec aus der neuen Familie mittelgroßer Benzinmotoren dar. Mit dem 125 kW/170 PS starken Turbo liegen Overboost bis zu 280 Newtonmeter Drehmoment zwischen 1.650 und 3.200 min-1 an. Der Benziner ist mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sechsstufen-Automatik erhältlich. Die Sechsstufen-Automatik verfügt über eine Active Select-Funktion zur manuellen Gangwahl. Weitere leistungsstarke Benzin- und Dieselaggregate sollen später folgen.

Viel assistierte Sicherheit

Für die aktive Sicherheit packt Opel jede Menge Assistenzsysteme in den Cascada: Dazu zählen das adaptive Sicherheitslichtsystem AFL+ mit bis zu zehn automatischen Lichtfunktionen sowie die zweite Generation der Opel Frontkamera mit verbessertem Verkehrsschild- und Spurassistenten, neuem Abstandswarner und Kollisionswarner, ein Toter-Winkel-Warner und der Berganfahrassistent. Zudem sind eine Rückfahrkamera und ein Parkassistent verfügbar. Fahrer- und Beifahrersitz verfügen über aktive Kopfstützen sowie doppelte Gurtstraffer. Die beiden Fondsitze sind ebenfalls mit Gurtstraffern ausgestattet.

Der Preis

Zum Preis machte Opel bislang keine Angaben. Aufgrund des Fahrzeugkonzepts und der Abmessungen – 4,70 Meter lang, 1,84 Meter breit – ist zu erwarten, dass der Cascada preislich in der Nähe des Volkswagen Eos angesiedelt ist. Dieser ist 4,41 Meter lang und 1,80 Meter breit und startet bei 28.700 Euro.

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