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Laser 2013 Robo-Goniometer für winkelabhängige Kenngrößenmessung

| Redakteur: Thomas Günnel

Das Robogonio dient zur Messung einer Reihe von winkelabhängigen foto- und radiometrischen Kenngrößen und vereint laut Hersteller die Vorteile verschiedener konventionellerGoniometertypen in einem Gerät.

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Das Robogonio dient zur Messung einer Reihe von winkelabhängigen foto- und radiometrischen Kenngrößen. Die 6-Achsmechanik des Goniometers kann Prüflinge (Lichtquellen oder Leuchten) positionieren und eignet sich zur Winkelmanipulation.
Das Robogonio dient zur Messung einer Reihe von winkelabhängigen foto- und radiometrischen Kenngrößen. Die 6-Achsmechanik des Goniometers kann Prüflinge (Lichtquellen oder Leuchten) positionieren und eignet sich zur Winkelmanipulation.
(Foto: Opsira)

Die robuste 6-Achsmechanik des Goniometers kann Prüflinge wie Lichtquellen oder Leuchten positionieren und eignet sich zur Winkelmanipulation. Die hohe Zahl an mechanischen Freiheitsgraden ermöglicht die Messung in den traditionellen A, B oder auch C Ebenen mit einem Messsystem. Das Robogonio vereint so laut des Herstellers Opsira die Goniometertypen 1.1, 1.2 und 1.3 nach DIN EN 13032-1 in einem Gerät. Je nach Konfiguration sind auch die Goniometertypen 2.x, 3 und 4 realisierbar.

Konkret kann das Robogonio Lichtstärke und Strahlstärkeverteilungen (Eulumdat, IES etc.), Farbverteilungen aber auch Leuchtdichteverteilungen (Blendung) vermessen. Nahfeldgoniofotometrische Messungen, zum Beispiel zur Erzeugung von Strahlendaten, sind ebenso möglich. Des Weiteren lassen sich beliebige Geometrien abzurastern. Der Roboters ermöglicht es nach Unternehmensaussagen zudem, mehrere Anwendungsfälle mit einem Gerät zu realisieren. Ein späteres Aufrüsten ist ebenfalls leicht möglich. Alle Konfigurationen lassen sich mit einer Goniometersoftware bedienen. Das Montieren und Ausrichten des Prüflings erfolgt mittels Einrichteroutinen und Kreuzlasermodulen.

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