Faserverbundwerkstoffe RWTH-Institut ITA sucht Kontakt zur Industrie

Redakteur: Lena Straßberger

Das Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen möchte sich stärker mit der Industrie vernetzen. Der Fokus liegt auf Projekte im Bereich E-Mobilität.

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Vlnr: Markus Beckmann, Prof. Thomas Gries, Michael Effing, Christoph Greb.
Vlnr: Markus Beckmann, Prof. Thomas Gries, Michael Effing, Christoph Greb.
(Bild: AMAC)

Die Unternehmensberatung AMAC arbeitet künftig mit dem Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen und deren ITA GmbH zusammen. Ziel der Kooperation sei es, die Geschäftsaktivitäten von Institut und GmbH im Bereich Verbundwerkstoffe zu stärken und auszubauen, teilt AMAC mit. Das Institut möchte vor allem vom Netzwerk des Dienstleisters profitieren. AMAC-Geschäftsführer Michael Effing möchte darüber hinaus über „vorwettbewerbliche Gemeinschaftsprojekte Innovationen generieren“.

Das ITA entwickelt komplette Werkstoffsysteme. Angefangen von der Faserherstellung über die Verarbeitung von textilen Vorprodukten mit thermoplastischen und duroplastischen Harzen über die textilbasierte Bauteilherstellung bis hin zu Techniken wie Flechten, Pultrusion und In-situ-Imprägnierung textiler Preforms. Als Schwerpunkte seiner Tätigkeiten gibt das Institut die Bereiche E-Mobilität, Bauwesen sowie Windenergie an.

Über AMAC

Die AMAC GmbH ist eine Industrie- und Unternehmensberatungsfirma im Bereich der Hochleistungswerkstoffe mit Sitz in Aachen, Deutschland. Das Geschäftsmodell von AMAC basiert auf drei Säulen: Aufbau und Entwicklung von Netzwerken und Clustern zwischen Universitäten und Industrieunternehmen; Exzellenz in Vertrieb, Marketing und Business Development sowie Management von Industrieprojekten im Bereich Innovation und Kommerzialisierung.

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