E-Mobilität Schaeffler baut eigene Ladeinfrastruktur aus

Von Automobil Industrie 1 min Lesedauer

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Schaeffler baut seine eigene Ladeinfrastruktur aus. Bis 2030 sollen in Europa 3.000 zusätzliche Ladepunkte entstehen.

Am Schaeffler-Standort Herzogenaurach entstanden im Rahmen der Parkplatzneugestaltung 40 neue Ladepunkte an zehn Ladesäulen mit einer Leistung von je bis zu 22 Kilowatt. (Bild:  Schaeffler/Thomas Welker)
Am Schaeffler-Standort Herzogenaurach entstanden im Rahmen der Parkplatzneugestaltung 40 neue Ladepunkte an zehn Ladesäulen mit einer Leistung von je bis zu 22 Kilowatt.
(Bild: Schaeffler/Thomas Welker)

Die Schaeffler-Gruppe treibt den Ausbau der Ladeinfrastruktur an ihren Standorten weiter voran. Bis 2030 sollen weltweit mehr als 5.000 zusätzliche Ladepunkte für E-Fahrzeuge errichtet werden, davon etwa 3.000 Ladepunkte allein an den europäischen Standorten. Die Maßnahme ist laut Mitteilung Teil des Nachhaltigkeitsprogramms von Schaeffler. Die Standorte Herzogenaurach und Schweinfurt fungieren als Piloten für die Technik und das Betreibermodell. Nach der erfolgreichen Testphase soll das Projekt weltweit ausgerollt werden.

Alexander Putz (von links), Werkleiter Schaeffler Herzogenaurach, Andreas Schick, Vorstand Produktion, Supply Chain Management und Einkauf der Schaeffler AG, und Thomas Krämer, Leiter Schaeffler Produktionssystem, starteten das globale Ladeinfrastrukturprojekt am Unternehmenssitz in Herzogenaurach. (Bild:  Schaeffler/Thomas Welker)
Alexander Putz (von links), Werkleiter Schaeffler Herzogenaurach, Andreas Schick, Vorstand Produktion, Supply Chain Management und Einkauf der Schaeffler AG, und Thomas Krämer, Leiter Schaeffler Produktionssystem, starteten das globale Ladeinfrastrukturprojekt am Unternehmenssitz in Herzogenaurach.
(Bild: Schaeffler/Thomas Welker)

Der Zulieferer verfolge will CO2-Emissionen stetig verringern – auch bei der Individualmobilität. „Durch das Projekt werden wir die Attraktivität von Schaeffler als nachhaltigen Arbeitgeber gezielt steigern und unsere Belegschaft zu umweltbewusstem Handeln motivieren“, ist Andreas Schick, Vorstand Produktion, Supply Chain Management und Einkauf der Schaeffler AG, überzeugt.

Pilotprojekte in Herzogenaurach und Schweinfurt

Im Zuge der Neugestaltung eines Parkplatzes in Herzogenaurach wurden 40 Ladepunkte installiert, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorerst kostenfrei zur Verfügung stehen. Die dort eingesetzten Ladesäulen sind das Standardmodell an allen Schaeffler-Standorten. Sie liefern je Säule bis zu 22 Kilowatt Ladeleistung und sollen laut Mitteilung künftig von einem externen Partner betrieben und gewartet werden.

Der Ausbauplan für den Standort Herzogenaurach sieht für das Jahr 2025 die Schaffung von 245 weiteren Ladepunkten für Mitarbeiter, Dienstwagen und Besucher vor. Am Standort Schweinfurt wird zunächst die elektrische Infrastruktur erweitert, um schließlich weitere 122 Ladepunkte zu schaffen. Die Inbetriebnahme ist für 2025 geplant.

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