Zulieferer
Der geplante Vorstand der neuen Schaeffler AG

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Die Übernahme ist noch nicht vollzogen, dennoch haben die Vorstände von Schaeffler und Vitesco die Fusion per Vertrag geregelt. Offen ist die Zukunft von Vitesco-CEO Andreas Wolf.

Die Schaeffler-Zentrale in Herzogenaurach.(Bild:   / CC0)
Die Schaeffler-Zentrale in Herzogenaurach.
(Bild: / CC0)

Der Schaeffler-Vorstand um CEO Klaus Rosenfeld möchte den Zulieferer Vitesco übernehmen. Bis Mitte Dezember läuft das entsprechende Angebot an die Aktionäre. Das Besondere an der geplanten Fusion sind die Verbindungen zwischen den beiden Unternehmen auf der Eigentümerseite. Die Familie Schaeffler ist bereits mit knapp unter 50 Prozent an Vitesco beteiligt – die ehemalige Antriebssparte von Continental. Medienberichten zufolge haben sich Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann und ihr Sohn Georg Schaeffler bereits weitere Aktien gesichert.

Obwohl der Vorstand von Vitesco das Angebot (94 Euro je Aktie) als zu niedrig einstuft, haben beide Unternehmen einen Vertrag über den geplanten Unternehmenszusammenschluss vereinbart. Darin sind wichtige Details der Konzernstruktur geregelt. Der fusionierte Konzern soll Schaeffler AG heißen und der Hauptsitz werde weiterhin in Herzogenaurach bei Nürnberg sein.

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