Nach den heftigen Einbußen vor allem im April und Mai präsentierte der deutsche Pkw-Markt im Juli deutliche Erholungsanzeichen. Allerdings konnte längst nicht jedes Fabrikat davon profitieren.
Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung warnt in der Coronakrise davor, dem Druck einzelner Branchen nachzugeben. Stattdessen setzen die Experten auf verschiedene übergreifende Maßnahmen zur Entlastung von Wirtschaft und Haushalten.
Aufgrund der geltenden Ausgangsbeschränkungen gehen die Buchungen bei Carsharing-Anbietern zurzeit deutlich zurück. Einige befürchteten deshalb, Insolvenz anmelden zu müssen.
Der Kleinstwagen aus Aachen soll kein frugales Sparmobil sein, sondern ein Fahrspaß-Auto. Diesen Anspruch löst die Variante Life 60 mit ihrer fulminanten Anfahrbeschleunigung auch ein.
Produktionsstopps, Lieferunterbrechungen, entfallene Aufträge: Was bedeutet die Corona-Pandemie rechtlich für die Automobilunternehmen? Wir haben nachgefragt bei Daniel Wuhrmann, Anwalt und Produkthaftungsexperte.
Auf den Verbrennungsmotor spezialisierte Zulieferer kämpfen um ihre Existenz und gefährden die Lieferfähigkeit ihrer Kunden. Ein spieltheoretisch basiertes „Ramp-down“-Management kann hier wichtige Impulse setzen.
In Deutschland ist die unter chinesischer Regie wiederbelebte Marke längst wieder verschwunden. In China verkaufte das Fabrikat seine SUVs jedoch weiter. Das Geschäft lief zuletzt immer schlechter. Jetzt ist offenbar Schluss.
Die Kosten für Stahl und Energie steigen weiter. WSM-Hauptgeschäftsführer Vietmeyer fordert die Hersteller auf, mit ihren Zulieferern zu kooperieren. Auch die Branchenvereinigung Automotiveland NRW schlägt Alarm.
Zwei Jahre in Folge hatte sich das Wachstum der Top-100-Zulieferer verlangsamt. Doch verglichen mit der heutigen Situation waren die Zeiten eher rosig.
Der 1946 in England gegründete Autohersteller Bristol Cars kämpfte seit Jahrzehnten ums Überleben. Den vielversprechenden neuen Roadster wird es jedoch nicht mehr geben.