Die Coronakrise bedroht die Existenz von Unternehmen: Eine Marktbereinigung der Zulieferindustrie ist unumgänglich. Doch wie existenziell sie ausfällt, lässt sich noch beeinflussen.
Der Wolfsburger Autohersteller setzt einem Medienbericht zufolge den Rotstift bei seiner Modellpalette an: Volkswagens Spaßstromer ID Buggy fällt demnach raus, und auch für einige Van-Modelle könnte die Zukunft düster aussehen.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier schätzt die wirtschaftliche Lage mit Blick auf den Herbst optimistisch ein – und bekommt Gegenwind aus der Industrie. Deren Präsident fordert mehr Geld und eine offene Strategie bei Antrieben.
Nach den heftigen Einbußen vor allem im April und Mai präsentierte der deutsche Pkw-Markt im Juli deutliche Erholungsanzeichen. Allerdings konnte längst nicht jedes Fabrikat davon profitieren.
Ein Rechtsstreit hatte den Marktstart des Isetta-Klons Karo lange verhindert. Dann hatte der Hersteller Artega finanzielle Probleme. Jetzt ist klar: Der Elektroautobauer Electric Brands springt in die Bresche.
Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung warnt in der Coronakrise davor, dem Druck einzelner Branchen nachzugeben. Stattdessen setzen die Experten auf verschiedene übergreifende Maßnahmen zur Entlastung von Wirtschaft und Haushalten.
Aufgrund der geltenden Ausgangsbeschränkungen gehen die Buchungen bei Carsharing-Anbietern zurzeit deutlich zurück. Einige befürchteten deshalb, Insolvenz anmelden zu müssen.
Der Kleinstwagen aus Aachen soll kein frugales Sparmobil sein, sondern ein Fahrspaß-Auto. Diesen Anspruch löst die Variante Life 60 mit ihrer fulminanten Anfahrbeschleunigung auch ein.
Produktionsstopps, Lieferunterbrechungen, entfallene Aufträge: Was bedeutet die Corona-Pandemie rechtlich für die Automobilunternehmen? Wir haben nachgefragt bei Daniel Wuhrmann, Anwalt und Produkthaftungsexperte.