Tesla ist auf der Suche nach einem Standort für ein neues Werk in Asien. Präsident Yoon Suk Yeol hat jetzt seinen Hut für Südkorea in den Ring geworfen.
Ford hat in seinem Kölner Werk ein Zentrum für 3D-Druck eröffnet. Hier entstehen zum Beispiel Montagehilfsmittel, die die Beschäftigten per App anfordern können.
Der Entwicklungsdienstleister Bertrandt hat ab sofort durch die Kooperation mit freelance.de einen größeren Zugriff auf Freelancer. Auch die Kunden sollen profitieren.
Kobalt zählt zu den problematischen Batterie-Rohstoffen. Daimler Truck will in den Akkus seines neuen Lkw E-Actros Long Haul auf das Metall verzichten – in Serie bereits in zwei Jahren.
Bau und Erhalt von Verkehrswegen sind teuer: Im Jahr 2020 hat der Staat dafür etwa 17 Milliarden Euro ausgegeben. Bei den Gesamtkosten sind Fernstraßen und Gleisanlagen fast gleichauf.
Der japanische Hersteller möchte künftig den Luftraum mit seinen Fahrzeugen versorgen. Gemeinsam mit Sky Drive, einem japanischen Drohnenhersteller, widmet sich Suzuki nun verstärkt der Entwicklung fliegender Autos.
Der Zulieferer hat einen elektrischen Radnabenmotor entwickelt, der unter anderem in Kommunalfahrzeugen eingesetzt werden kann. Erste Modelle mit dieser Technik sollen noch dieses Jahr auf den Markt kommen.
Die IAA ist keine klassische Automobilmesse mehr. Etliche etablierte Hersteller blieben fern; auffällig viele chinesische Hersteller nutzten das Event für den ersten Schritt nach Europa. Viele ihrer Modelle dürften hier aber so schnell nicht erhältlich sein.
Elon Musk will in China eine Lizenz für sein Assistenzsystem „FSD“, Full Self Driving, haben. Um dafür zu werben, ist der Tesla-Chef kürzlich nach Peking gereist.