Hyundai will das Mobilitätsverhalten europäischer Kunden noch besser verstehen. Dafür erweitert der Autohersteller sein Entwicklungszentrum in Deutschland.
Um die bidirektionale Ladetechnik generell nutzbar machen zu können, arbeiten Akteure aus den verschiedensten Sektoren in einer dreijährigen Projektphase zusammen.
Der Reifenhersteller hat in seinem Entwicklungszentrum in Hessen einen Fahrsimulator in Betrieb genommen. Pirelli-Ingenieure können dort virtuelle Reifen auf virtuellen Versionen von Fahrzeugmodellen testen.
Für die Konzerntochter von General Motors läuft es weiterhin schlecht: Nachdem Cruise infolge eines Unfalls vor einem Monat den Betrieb einstellte, ist nun das Personal betroffen.
Die beiden deutschen Premium-Marken müssen ihren E-Auto-Kunden in China auch Ladestationen anbieten. Die Aufholjagd bei diesem Angebot ist sehr teuer und deshalb wohl nur zusammen möglich.
Alfa Romeo schickt 2024 ein weiteres SUV-Modell ins Rennen. „Milano“ wird der Neuling heißen, zu dem Alfa-Romeo-Chef Jean-Philippe Imperato erste Details verraten hat.
Das erste Strafverfahren gegen vier VW-Mitarbeiter wegen des Dieselskandals läuft bereits seit mehr als zwei Jahren. Nun müssen sieben weitere Personen vor Gericht erscheinen.
Brüssel hat mit dem sogenannten AI-Act jüngst die Regeln für den Einsatz von „Künstlicher Intelligenz“ (AI) in der Europäischen Union festgezurrt. Applied AI und Certif AI arbeiten an einem Prozess für die Zertifizierung von KI.
Der Rennfahrer und Betriebsleiter des Entwicklungszentrums Weissach, Herbert Linge, ist tot. Porsche verdankt ihm viele Rennerfolge – der Motorsport die mobile Streckensicherheit.