Elektronik VW China, Cariad und Xpeng entwickeln neue E/E-Architektur

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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„In China, für China“ lautet mittlerweile die Vorgabe im VW-Konzern. Entsprechend entwickelt der Hersteller lokal mit Xpeng eine neue Elektronik-Architektur. Sie soll erhebliche Kostenvorteile gegenüber der MEB-Plattform haben.

Fahrerassistenzsysteme, Motorsteuerung, Unterhaltungssysteme und mehr: Für viele Funktionen in modernen Autos sind separate Steuerungen zuständig. Eine zonale Architektur soll viele Funktionen nun bündeln.(Bild:  Volkswagen AG)
Fahrerassistenzsysteme, Motorsteuerung, Unterhaltungssysteme und mehr: Für viele Funktionen in modernen Autos sind separate Steuerungen zuständig. Eine zonale Architektur soll viele Funktionen nun bündeln.
(Bild: Volkswagen AG)

Der Volkswagen-Konzern hat in den vergangene Jahren massiv in seine Entwicklungskapazitäten in China investiert. Die Volkswagen China Technology Company, „VCTC“, ist für die F&E-Aktivitäten vor Ort verantwortlich und soll wie Cariad China unabhängiger von der Zentrale in Deutschland werden – „in China, für China“ lautet die Vorgabe.

Gemeinsam mit dem Autohersteller Xpeng haben die beiden VW-Unternehmen nun eine neue E/E-Architektur entwickelt: die China Electrical Architecture, „CEA“. Sie soll ab dem Jahr 2026 in lokal produzierten Elektrofahrzeugen der Marke VW eingesetzt werden. Wie VW weiter mitteilt, handelt es sich dabei um eine zonale Architektur.