Lokalisierung Volkswagen sagt sich in China von Wolfsburg los
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Weniger Risiko, mehr Tempo: Um unabhängiger von globalen Marktentwicklungen zu werden, möchte sich Volkswagen in China verstärkt auf lokal ansässige Zulieferer und den dortigen E-Auto-Markt konzentrieren.
Volkswagen will künftig auf dem hart umkämpften Automarkt in China verstärkt auf Zulieferer vor Ort setzen und sich damit auch vor internationalen Krisen schützen. Politische Sanktionen seien eine Herausforderung für internationale Hersteller in China, und man beobachte Krisen wie in der Ukraine oder im Nahen Osten, die die Wirtschaft beeinflussten, sagte der VW-Konzernvorstand für China, Ralf Brandstätter, in der ostchinesischen Stadt Hefei.
Die Wolfsburger wollen ihm zufolge deshalb „in China, für China“ produzieren. „Wir streben nach einer autonomen, kontrollierbaren Wertschöpfungskette“, erklärte er. Volkswagen wolle dafür auf Zulieferer in China zurückgreifen, um nicht mehr zu abhängig vom Import oder Export zu sein.
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