Praxistest
Zehn Dinge, die uns am Audi Q7 TDI Quattro aufgefallen sind

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Wir konnten ein paar Tage den Audi Q7 mit Dieselantrieb und Permanentallrad im Alltag nutzen. Was uns dabei aufgefallen ist.

Der Audi Q7 in der Farbe Ascari blue.(Bild:  Audi AG)
Der Audi Q7 in der Farbe Ascari blue.
(Bild: Audi AG)

Den Audi Q7 kann man umgangssprachlich als Schiff bezeichnen. Das große SUV ist gut fünf Meter lang, zwei Meter breit und hat einen Radstand von drei Meter. Da ist es absehbar, dass es teilweise schwierig ist, diesen Koloss im Stadtgebiet zu manövrieren. Zum Glück gibt es Assistenzsysteme, zum Beispiel für das seitliche Einparken am Straßenrand.

Der Einparkassistent des Q7 lässt sich leicht bedienen und bringt das Fahrzeug geschmeidig in die Parklücke. Doch bei unseren Anwendungen war stets eine ordentliche Lücke zwischen den Rädern und den Bordsteinkanten. Das ist gut für die Felgen und Reifen; aber bei der oben beschriebenen Breite ragt das SUV auf der linken Seite ordentlich in den Fahrbereich der Straße hinein.

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