Zulieferer
Aumovio streicht weitere 4.000 Stellen in Forschung und Entwicklung

Von Sven Prawitz 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der Automobilzulieferer Aumovio will seine weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten neu ausrichten und bis Ende 2026 zusätzlich 4.000 Stellen abbauen. In Deutschland sind fast 1.000 Beschäftigte betroffen.

Aumovio-Hauptsitz in Frankfurt am Main.(Bild:  Aumovio)
Aumovio-Hauptsitz in Frankfurt am Main.
(Bild: Aumovio)

Aumovio hat angekündigt, seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten neu auszurichten. Die ausgegliederte Automotive-Sparte von Continental will bis Ende diesen Jahres bis zu 4.000 Stellen abbauen. In Deutschland sind nach Angaben des Zulieferers Stellen in einem Umfang bis in den hohen dreistelligen Bereich betroffen.

Der Zulieferer möchte bis zum Jahr 2027 eine F&E-Aufwandsquote von unter zehn Prozent erreichen. Nach eigenen Angaben lag die Quote im dritten Quartal 2025 bei knapp zwölf Prozent. Betroffen sind neben den deutschen Standorten auch F&E-Abteilungen in Indien, Singapur, Rumänien, Serbien sowie Mexiko.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung