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Automatisiertes Fahren

Conti und 3M: Infrastrukturtechnik für mehr Verkehrssicherheit

| Redakteur: Maximiliane Reichhardt

Continental und 3M kooperieren bei Infrastruktur-zu-Fahrzeug (I2V)-Schnittstellen. Ihr Ziel: das automatisierte Fahren weiterentwickeln.

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Automatisiert fahrende Fahrzeuge sind auf entsprechende Infrastruktur angewiesen. Diese wollen Continental und 3M gemeinsam entwickeln.
Automatisiert fahrende Fahrzeuge sind auf entsprechende Infrastruktur angewiesen. Diese wollen Continental und 3M gemeinsam entwickeln.
(Bild: Continental)

Continental kooperiert mit dem Automobilzulieferer 3M. Die Unternehmen wollen die Infrastruktur-zu-Fahrzeug (I2V)-Schnittstellen zwischen infrastrukturrelevanten Objekten und Techniken sowie fahrzeugbezogene Techniken bewerten. So soll die Wahrnehmungs- und Ortungsfähigkeit automatisierter Fahrzeuge besser werden.

Die Kooperation umfasst die Kernthemen:

  • Ortungs- und Korrekturservices und Umgebungskennzeichnungen, anhand derer sich Fahrzeuge auf hochauflösenden Karten orten lassen
  • Identifizierung und Klassifizierung von Gegenständen in städtischen Verkehrsumgebungen, zum Beispiel Fußgängerüberwege und mit Signalanlagen ausgestattete Kreuzungen
  • das bessere Erkennen von Objekten mittels Sensor-Fusion

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