Zulieferer Continental stellt Zentren für Kunststofftechnik neu auf
Der Zulieferer Continental organisiert seine Kunststoffkompetenz für das Thermomanagement neu. Die Aufgaben werden unter drei Standorten aufgeteilt.
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Continental organisiert Teile seiner Kunststoffsparte neu: Im Bereich Thermomanagement gibt es künftig drei spezialisierte Zentren in Hamburg, Kohren-Sahlis und Hannoversch Münden. Hier forscht und entwickelt der Zulieferer an Hochleistungskunststoffen für den europäischen Automobilmarkt. Dabei fokussiere man sich auf Materialien sowie Verbindungskonzepte für Elektro- und Hybridfahrzeuge.
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Während sich die Experten in Hamburg auf die Kerntechniken der Kunststoffextrusion konzentrieren, befasst sich das Team im sächsischen Kohren-Sahlis auf die Verfahrenskompetenz rund um das Spritzgießen, Blasformen und im Werkzeugbau. Im niedersächsischen Hannoversch Münden arbeiten die Fachkräfte vor allem an Materialprüfung und Datenermittlung für Simulationen. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen weitere Tech-Center in China und Nordamerika.
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