Mercedes-Benz

Die neue S-Klasse: Der König des Asphalts ist zurück

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Der neue Gradmesser

Dass zwei hochauflösende TFT-Farbdisplays im Format 8:3 und mit einer Bildschirmdiagonale von 30,7 cm (12,3 Zoll) die neue Informationszentrale der S-Klasse bilden und dabei komplett auf mechanische Rundinstrumente verzichtet wird, ist für ein Fahrzeug mit einer solchen Tradition eher schade. Hier hätte es gern ein Mix aus konservativ und modern sein dürfen. Technisch übernimmt der linke Bildschirm die Funktion des bisherigen Kombiinstruments und bietet alle fahrzeugrelevanten Informationen. Der rechte Bildschirm dient zur Steuerung von Infotainment- und Komfortfunktionen.

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Der Marke mit dem Stern ist in jedem Fall eine neuerliche Weiterentwicklung ihres Vorzeigemodells gelungen. Es fehlen allerdings noch die Fahreindrücke, um den gelungenen ersten Eindruck abzurunden. Mit der S-Klasse haben die Stuttgarter gegenüber der Konkurrenz wieder vorgelegt. Diese muss sich bei der Entwicklung ihrer Oberklassemodelle an den vielen technischen Neuerungen messen. Preislich gibt es für sie und die potenziellen Kunden auch schon eine Orientierung: In Deutschland beginnen die Preise für die neue S-Klasse bei 79.789,50 Euro für den S 350 BlueTEC mit kurzem Radstand.

Mercedes-Benz Geschichte der S-Klasse
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