26.02.2015

Dichtheitsprüfung an Kunststoffbehältern im Automobilbau

Qualität, Sicherheit und Gewicht sind zentrale Treiber im Fahrzeugbau. Und hinter allem steht der Faktor Kosten. Eine Lösung bietet jetzt eine automatisierte Helium-Dichtheitsprüfung mit Quarz-Membran Sensor, die ohne Vakuumkammer schnelle und präzise Ergebnisse liefert......

Qualität, Sicherheit und Gewicht sind zentrale Treiber im Fahrzeugbau. Ein Fortschritt in einem der Bereiche darf aber nicht zu Lasten eines anderen gehen – und hinter allem steht der Faktor Kosten. Komponenten aus leichten, aber dennoch stabilen Werkstoffen, die sich einfach verarbeiten lassen und kostengünstig zu beschaffen sind, haben daher eine große Attraktivität. Beispiele sind Behälter, Leitungen und Gehäuse aus Kunststoffen. Beim Thema Qualität plagen sich Hersteller und Zulieferer aber mit einem Dilemma: Mit den herkömmlichen industriellen Prüfmethoden wie dem Blasentest unter Wasser, der Druckabfallmethode oder auch der Vakuumdichtheitsprüfung lassen sich Low-Cost Kunststoffkomponenten nicht gleichzeitig sicher und kosteneffizient auf aktuelle Anforderungen an die Dichtheit prüfen. Eine Lösung bietet jetzt eine automatisierte Helium-Dichtheitsprüfung mit Quarz-Membran Sensor, die ohne Vakuumkammer auskommt und dennoch schnelle und präzise Ergebnisse liefert.

Lesen Sie, wie der T-Guard-Heliumsensor eine kostengünstige Prüfung von Kunststoffbehältern ermöglicht.