28.04.2016

Magnetventile auf Dichtheit prüfen - RAPA nutzt den T-Guard

Die in Selb ansässige Rausch & Pausch GmbH, kurz RAPA, entwickelt Ventile und mechatronische Systeme für Automobilindustrie und Medizintechnik. 2013 setzte RAPA den ersten T-Guard Sensor von INFICON ein, der Helium als Prüfgas verwendet.

Die Magnetventile aus Gründen der Qualitätssicherung auf ihre Dichtheit zu prüfen, ist für den Zulieferer schon lange ein wichtiges Thema. Seit 2001 findet diese Dichtheitsprüfung auch mit Testgasen statt. 2013 setzte RAPA den ersten T-Guard Sensor von Inficon ein, der Helium als Prüfgas verwendet. Der T-Guard benötigt keine aufwendige Hochvakuumkammer, sondern arbeitet unter Normaldruck. Bei Produkten aus den Bereichen Luftfedertechnik oder Dämpfersteuerung deckt der T-Guard mit seiner Helium-Püfung in der simplen Akkumulationskammer den Bedarf von RAPA heute sehr gut ab – durch hohe Messkonstanz und moderate Kosten.

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