03.05.2018

Whitepaper "E-Mobilität: Die Bedeutung der Dichtheitsprüfung"

Elektromobilität wird immer bedeutsamer, weltweit. Die Traktionsbatterie ist dabei ein erfolgskritisches Verschleißteil. Automobilhersteller und Zulieferer kommen in ihren Fertigungsprozessen um geeignete Dichtheitsprüfmethoden also nicht herum.

Elektromobilität wird immer bedeutsamer, weltweit. Mit der Zahl der Electric Vehicles (EV) und der Plug-in Hybrid Electric Vehicles (PHEV) wächst auch die Zahl der benötigten Batterien. Die Traktionsbatterie ist zugleich ein erfolgskritisches Verschleißteil und ein potenzieller Gefahrenherd. Im Zeitalter der Elektromobilität wollen Endkunden keine brennenden Luxuslimousinen bestaunen. Und sie sind auch nicht bereit, nach wenigen Jahren viel Geld in eine neue Antriebsbatterie zu investieren, um wieder eine brauchbare Reichweite zu erhalten. Automobilhersteller und Zulieferer kommen in ihren Fertigungsprozessen um geeignete Dichtheitsprüfmethoden also nicht herum. Denn der Elektrolyt der Batteriezellen darf keinesfalls austreten oder mit Wasser und Luftfeuchtigkeit in Berührung kommen.

Die INFICON GmbH aus Köln, einer der weltweit führenden Hersteller von Dichtheitsprüfgeräten hat ein Whitepaper veröffentlicht, das die Anforderungen auf den diversen Stufen des Fertigungsprozesses von Traktionsbatterien darstellt und geeignete Dichtheitsprüfverfahren aufzeigt.

Das Whitepaper steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.