Mergers & Acquisitions
Konsolidierung und Tech-Zugang prägen M&A-Markt in Europa
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Der M&A-Markt ist 2025 um 19 Prozent eingebrochen. Die Aktivitäten sind von krisenbedingten Übernahmen und technologiegetriebenen Transaktionen geprägt. Strategische Weitsicht ist gefragter denn je.
Die Automobilzulieferindustrie in Europa befindet sich in einer Phase beschleunigter Marktbereinigung. Diese Entwicklung hat sich auch im Jahr 2025 fortgesetzt: Der M&A-Markt ist um knapp 19 Prozent eingebrochen – konkret ist die Anzahl der Transaktionen von 186 im Jahr 2024 auf 151 im Jahr 2025 gefallen. Regional zeigt sich ein differenziertes Bild: In der DACH-Region fällt die Anzahl der Transaktionen von 2024 auf 2025 von 48 auf 36 (-25 %). Damit verzeichnet diese Region den deutlichsten Rückgang in Europa, absolut gesehen bleibt sie jedoch weiterhin M&A-Spitzenreiter, gefolgt von Großbritannien, Italien und Frankreich.
Struktureller Druck
Unsichere wirtschaftliche Aussichten, hohe Finanzierungskosten – wenn eine Finanzierung überhaupt möglich ist –, unterschiedliche Preisvorstellungen und Integrationsrisiken durch bestehende Strukturen haben Übernahmen im Automobilsektor gebremst.
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