Praxistest
Mazda CX-30: Kompakter Crossover mit Premiumanspruch

Von Sven Prawitz 3 min Lesedauer

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Kann Mazdas kompakter Crossover im harten SUV-Wettbewerb bestehen? Unser Praxistest des CX-30 mit neuem 2,5-Liter-Motor offenbart erstaunliche Technik, aber auch Schwächen im Alltag.

Mazda hat den CX-30 für das Modelljahr 2025 überarbeitet.(Bild:  Sven Prawitz/Vogel Communications Group)
Mazda hat den CX-30 für das Modelljahr 2025 überarbeitet.
(Bild: Sven Prawitz/Vogel Communications Group)

Der Mazda CX-30 behauptet sich weiterhin als Bindeglied zwischen dem kompakten Mazda 3 und dem größeren SUV CX-5. Für das Modelljahr 2025 hat der japanische Hersteller sein Kompakt-Crossover aufgefrischt und führt mit dem „e-Skyactiv G 140“ einen neuen 2,5-Liter-Einstiegsmotor ein.

Antriebstechnik: Rightsizing statt Downsizing

Im Gegensatz zum allgemeinen Trend präsentiert Mazda mit dem neuen 2,5-Liter-Motor ein überzeugendes Beispiel für das „Rightsizing“-Konzept. Mit 103 kW/140 PS und einem maximalen Drehmoment von 238 Nm bei 3.300 U/min liefert der Benziner im Praxiseinsatz ein überzeugendes Bild. Ein besonderes Merkmal: die ausgeklügelte Zylinderabschaltung.