Konzeptfahrzeug

Rinspeed Budii: automobiler „Best Buddy“

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Große Technik im kleinen Auto

Zugang zum Fahrzeug gewährt das elektrische Türöffnungs- und -schließsystem von Kiekert. Es ist grifflos und reagiert auf das Streichen des Fahrers über die Touch-Sensoren auf der Türaußenseite. Durch die ebenfalls integrierte Servoschließung wird die angelehnte Autotür automatisch und nahezu lautlos an die Karosserie herangezogen und sicher verschlossen. Die integrierten Lichtleiter und halbtransparenten Abdeckungen der ebenfalls auffälligen Multifunktionspaneele mit ihren integrierten Leuchten stammen von Evonik und sind aus PMMA. Sie wurden mit Klebe- und Dichtungsmaterialien der Firma Sika fixiert.

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Dass beim automatisierten Fahren der Innenraum entgültig zur Wohlfühlzone mutiert, beweisen Hornschuch sowie Strähle+Hess. Gemeinsam setzten sie die silberfarbenen und mitternachtsblauen „skai“-Oberflächen sowie das cognacfarbene Textil mit signalorangen Akzenten um. Nützliche Eyecatcher sind die ambient beleuchteten Luftausströmer im Armaturenbrett, die Klimadusche im Dachhimmel und die Mittelkonsole mit Cupholder und Ablagefächern für Handy mit induktiven Ladefunktionen. Sie stammen alle von der Dr. Schneider Unternehmensgruppe.

Mit der Unterstützung von über 20 Zulieferern hat Rinspeed einen lernenden „Freund“ für den Fahrer auf die Straße gestellt. Der Budii trägt dabei Techniklösungen in sich, die sich künftig auch in Serienfahrzeugen wiederfinden werden.

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