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IZB-Paragon Sensoren verbessern die Luftqualität im Fahrzeuginnenraum

| Redakteur: Claus-Peter Köth

Der Luftgütesensor AQS von Paragon detektiert gesundheitsschädliche Gase, etwa Diesel- und Benzinabgase, und verhindert aktiv das Eindringen von Schadstoffen in den Innenraum durch

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Der Luftgütesensor AQS von Paragon detektiert gesundheitsschädliche Gase, etwa Diesel- und Benzinabgase, und verhindert aktiv das Eindringen von Schadstoffen in den Innenraum durch die Lüftungsanlage des Fahrzeugs. Das Wirkungsprinzip ist einfach: Bei Abgasspitzenwerten, wie sie beim Anfahren an einer Ampel, hinter einem Lkw oder in einem Tunnel auftreten können, schließt der Luftgütesensor automatisch die Umluftklappen der Klimaanlage. Um hier ein optimales Ergebnis in allen denkbaren Verkehrssituationen sicherzustellen, wird die Empfindlichkeit des Sensors mit einer speziellen Software geregelt.

Paragon bietet den Luftgütesensor auch mit integrierter Feuchte- und Temperatursensorik an – ab 2009 in der Großserie. Der Sensor misst die Temperatur und relative Feuchtigkeit der Außenluft und errechnet anhand dieser Daten den Taupunkt. So ermöglicht der AQS laut Hersteller eine bedarfsgerechte und effiziente Regelung der Klimaanlage.

Auch das Luftverbesserungssystem AQI zielt auf das Wohlbefinden der Fahrzeuginsassen. Es zeichnet sich durch eine große Ionenerzeugungsrate bei vernachlässigbarer Ozonemission aus. Durch den modularen Systemaufbau kann der Einbauort des Air Quality Improver (AQI) an die Gegebenheiten des Autos angepasst werden. Mögliche Verbauräume sind der Mannanströmer oder das Dachmodul.

Paragon auf der IZB:

Halle 1, Stand 113

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