Elektronik Statt Lidar: Chinas Autoindustrie nutzt stärker 4D-Radar

Von Henrik Bork

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In China öffnet sich gerade ein größerer Markt für sogenannte 4D-Radarsensoren. Analysten sehen für die Technik ein mögliches Volumen von mehreren Millionen Dollar bis 2025.

Bei der Sensorik nutzen chinesische OEMs zunehmend 4D-Radarsensoren.
Bei der Sensorik nutzen chinesische OEMs zunehmend 4D-Radarsensoren.
(Bild: NXP)

Ein neuer Trend beim automatisierten Fahren in China ist nicht mehr zu übersehen: der Umstieg vom 3D- zum 4D-Millimeterwellen-Radar. Erste damit ausgerüstete Automodelle kommen gerade auf den Markt, internationale Zulieferer befinden sich im Wettrennen bei der Massenfertigung und mindestens 20 chinesische Hersteller entwickeln ebenfalls schon eigene, kostengünstige Produkte.

Wegen der schnellen Iteration technologischer Routen in der chinesischen Autoindustrie wäre es riskant, 4D-Millimeterwellen schon jetzt definitiv als „next big thing“ auszurufen. Doch eine Menge deutet momentan daraufhin, dass die neuen Geräte einen wichtigen Platz in der künftigen Hardware-Ausrüstung von Autos einnehmen werden.

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